Gottleubas Blaulichter an einem Standort

In Bad Gottleuba wird ein Rettungswagen an 365 Tagen im Jahr täglich 24 Stunden vorgehalten. Bisher sind die Rettungsdienstmitarbeiter des DRK Kreisverbandes Pirna am Standort Bad Gottleuba in den Räumen der Medianklinik in Bad Gottleuba untergebracht. Trotz großer Bemühungen, kann die Medianklinik insbesondere auf Grund des Denkmalschutzes die für die Zukunft notwendigen räumlichen Anpassungen für das Personal und Anforderungen an die Unterstellung des Fahrzeuges an diesem Standort nicht umsetzen. Bereits seit 2014 haben wir nach Alternativen gesucht und diese mit Unterstützung der Kommune gefunden.

Die Halle in der Pirnaer Str. 7a wurde bereits teilweise für die ortsansässige Feuerwehr modernisiert. Im Gebäude befindet sich ebenfalls eine ortsfeste Befehlsstelle des Landkreises.

Der DRK Kreisverband Pirna e.V. wird auf einer Gesamtfläche von ca. 200 m² eine Fahrzeughalle sowie Aufenthalts-, Sanitär- und Ruheräume für die Rettungsdienstmitarbeiter nach den aktuellen Standards errichten. „Dadurch werden nicht nur die Ausrückzeiten und damit die Hilfsfristen für die Region verbessert, sondern auch die Arbeitsbedingungen“, betont Oliver Wehner, Präsident des DRK Kreisverbandes Pirna. Außerdem wird die Nähe aller „Blaulichter“ an diesem Standort die Zusammenarbeit noch vertiefen und interessante Möglichkeiten auch für das Ehrenamt in Bad Gottleuba eröffnen.

Die erste Beigeordnete des Landrates Kati Hille sowie Bürgermeister Thomas Mutze begrüßen das Vorhaben und unterstützen das DRK bei der Umsetzung aktiv. Die Fertigstellung ist für Mitte des Jahres 2017 geplant.

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Bürgergespräch zur Gesundheits- und Pflegepolitik

Auf Einladung von Wahlkreisabgeordneten Sebastian Fischer zum Fachgespräch im Krankenhaus für Geriatrie und der Geriatrischen Rehabilitationsklinik Radeburg.

Vielen Dank für das Bürgergespräch!

Gesundheit-und Pflegepolitik bestimmen den Alltag von immer mehr Bürgern.

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Wir gestalten Heimat – Auftakt zum Jahr der Pflege und Gesundheit

Zum traditionellen Neujahrsempfang im Landtagswahlkreis unterstreicht Oliver Wehner (CDU) die Gesundheit der Bürger als zentrales Thema für die politische Arbeit im Jahr 2017. So gab er bekannt, schon im Januar mit dem Bau einer neuen Rettungswache in Bad Gottleuba zu beginnen. „Der Rettungswagen wird noch schneller beim Patienten sein und die Arbeitsbedingungen für die Rettungsassistenten verbessern sich weiter“, zeigt sich Wehner zufrieden. Sachsenweit wird die Pflege älterer Menschen in den Fokus der Diskussion rücken. „Mit der Gründung der Enquete-Kommission im Sächsischen Landtag leisten wir einen Beitrag zur Sicherung der Pflege älterer Menschen. Dabei gilt der Grundsatz: so lange es geht wird zu Hause gepflegt“, so Oliver Wehner, welcher die Kommission als Vorsitzender leitet. In Sachsen sind 57.000 Menschen allein in der Pflege beschäftigt und finden nach den Worten von Oliver Wehner noch zu wenig Gehör in der öffentlichen Diskussion. „Der Pflegeberuf muss nachhaltig gestärkt und noch attraktiver werden, um den Fachkräftebedarf in Sachsen zu decken“, fasst der Landtagsabgeordnete die Diskussion zusammen.

Beim Neujahrsempfang feierten circa 250 Gäste mit Festredner Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) den Start in das neue Jahr. In den Räumen der Saegeling Medizintechnik in Heidenau eröffnete Unternehmer Uwe Saegeling den traditionellen Empfang. Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) lobte die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Land.

Alle Fotos des Abends können Sie hier einsehen: Fotos des Neujahrsempfangs 2017

Neujahrsempfang 2017 - Bürgermeister Jürgen Opitz, Unternehmer Uwe Saegeling und Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit dem Wahlkreisabgeordneten Oliver Wehner Abgeordneter Oliver Wehner eröffnet mit dem Blick auf das Jahr der Pflege und Gesundheit Mit circa 250 Gästen feierten die Gastgeber in den Räumen der Saegeling Medizintechnik Heidenau den Auftakt in das Jahr 2017 Wir gestalten Heimat: Auftakt ins Jahr 2017 beim Neujahrsempfang in Heidenau Hausherr Uwe Saegeling bei der Eröffnung des Abends Bürgermeister Jürgen Opitz lobte die Zusammenarbeit von Land und Komune Für Musikalische Unterhaltung sorgte die Band

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Ehrenamtliche Katastrophenschützer erhalten neue Ausrüstung

Situationen wie Naturkatastrophen oder Großbrände machen es häufig erforderlich, auch unverletzte evakuierte Personen betreuen zu können. Dafür wurde der Stützpunkt für Katastrophenschutz der Johanniter Unfallhilfe in Heidenau mit einem sogenannten „Betreuungsplatz 200“ ausgerüstet. Bis zu 200 Personen können mit der angeschafften Ausrüstung, darunter Fahrzeuge, Zelte und Betten, in Sicherheit gebracht und betreut werden. Im Beisein von Innenminister Markus Ulbig, Wahlkreisabgeordneten Oliver Wehner und Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz erfolgte die offizielle Übergabe. Heidenau ist damit bundesweit einer von neun Standorten mit Ausrüstung dieser Art.

„Im Katastrophenfall müssen sich die Bürger auf einen funktionierenden Bevölkerungsschutz verlassen können. Die professionelle Zusammenarbeit der beteiligten Rettungskräfte ist dabei genauso wichtig wie ihre einwandfreie Ausrüstung“, so Oliver Wehner, der die Gelegenheit nutzte, den Ehrenamtlichen vor Ort für ihr Engagement zu danken.

 

Foto v.l.: Hans-Peter von Kirchbach (Ehrenpräsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.); Lars Biederbeck (Fachbereichsleiter Einsatzdienste Landesverband); Dietmar Link (Landesvorstand JUH); Markus Ulbig (Innenminister Sachsen); Carsten Herde (Regionalvorstand JUH); Jürgen Opitz (Bürgermeister Heidenau); Oliver Wehner (Landtagsabgeordneter Sächsischer Landtag) bei der Übergabe des "Betreuungsplatz 200" an die Johanniter in Heidenau (©Johanniter/ Schulz)

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Unsere Pflege ist sicher – mit Pflegebedürftigen im Gespräch

Mit Johanniter-Regionalverbandsvorsitzenden Carsten Herde tauscht sich Abgeordneter Oliver Wehner im Johanniter Zentrum Heidenau/Dohna zur Arbeit der Enquete-Kommission Pflege des Sächsischen Landtages aus. „Sachsen ist das Bundesland mit der zweitältesten Bevölkerung in Deutschland. Termine in Pflegeeinrichtungen vor Ort schaffen wertvolle Eindrücke der Leistung unserer sächsischen Pflegelandschaft. Dafür suche ich auch direkte Gespräche mit Pflegebedürftigen. Unsere Aufgabe ist es, im Zuge der aktuellen Gesetzesänderungen im Pflegebereich Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die die Pflege in Sachsen weiterentwickeln und sichern“, erläutert Oliver Wehner, als Vorsitzender der Enquete-Kommision.

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Wehner übergibt Kreispokal

Die Nachwuchsfußballer des Landkreises spielten auf dem Gelände des TSV Graupa um den Kreispokal. Abgeordneter Oliver Wehner, selbst Spieler in der Mannschaft des 1. FC Landtag, übergab als Ehrengast bei der Siegerehrung den Pokal an die Sportler von Chemie Dohna. „Sport bringt Menschen zusammen und stärkt das gesellschaftliche Miteinander. Auch in der laufenden Haushaltsverhandlung setze ich mich für eine solide finanzielle Ausstattung der Ehrenamtlichen in unseren Sportvereinen ein“, so Oliver Wehner.

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Kinder beziehen neue Kita

Die Kinder der Kita „Regenbogen“ im Pirnaer Ortsteil Graupa beziehen ihr neues Gebäude. Als Träger der Einrichtung hat das Deutsche Rote Kreuz Pirna e.V. den Neubau maßgeblich mitgestaltet. „Beteiligung wird bei uns im DRK großgeschrieben – wir beteiligen auch bei diesem Projekt Kinder und Eltern, aber vor allem unsere Mitarbeiter und die Leitung der Einrichtung mit ihren Ideen.“, so DRK-Vorsitzender Oliver Wehner. Das alte 1975 errichtete Gebäude wird den Anforderungen an eine moderne Kita nicht mehr gerecht. 3,3 Millionen Euro investiert die Stadt in den Neubau. Rund 900.000 Euro fließen aus dem sächsischen Landeshaushalt über den Landkreis in das Projekt.

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Betreuung und Vorsorge – Experten klären auf

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Seminarraum des DRK in Pirna wurde mit verbreiteten Irrtümern über die Vorsorge- und Betreuungsvollmacht aufgeräumt. Richterin Inka Kleikamp beim Betreuungsgericht Pirna und Dr. David Apel, Justiziar des DRK Pirna, informierten die 55 Anwesenden darüber, wie eine Vollmacht wirksam Rechtssicherheit schafft. „Es gibt viele Fälle, in denen Menschen durch Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage sind, ihren Alltag selbst zu bestimmen“, weiß Dr. Apel. „Ohne eine Vorsorgevollmacht bedarf es selbst für den Kauf eines Brötchens im Namen des Betroffenen grundsätzlich der Zustimmung des Betreuungsgerichts. Das Gericht hat dann für die einzelnen Lebensbereiche einen Betreuer für den Betroffenen zu bestellen. Diese Verantwortung geht nicht automatisch, wie viele glauben, auf den Ehepartner oder andere Familienangehörige über“, klärt der Jurist auf.

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Arbeitstreffen mit Fraktionsvorsitzenden

Frank Kupfer, Vorsitzender der Sächsischen CDU-Landtagsfraktion, folgte der Einladung des Wahlkreisabgeordneten Oliver Wehner zum Arbeitstreffen vor Ort.
Im AGRO-Terminal in Heidenau gab eine Betriebsbesichtigung Einblicke in einen der fortschrittlichsten Umschlagplätze für Getreide und Futtermittel in Deutschland. „Hier in Heidenau hat sich einer der modernsten Logistikbetriebe für Getreide und Futtermittel in Deutschland angesiedelt“, so Wahlkreisabgeordneter Wehner.

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Mandatsträger danken Heidenauer Unternehmern

Für viele Heidenauer Unternehmen waren und sind die Auswirkungen des ankommenden Flüchtlingsstromes in ihrer Stadt mit teilweise starken Einschränkungen für den Geschäftsalltag verbunden. Bei einem Treffen in der Sächsischen Staatskanzlei mit Staatsminister Dr. Fritz Jaeckel und Bürgermeister Jürgen Opitz fand Wahlkreisabgeordneter Oliver Wehner dafür klare Worte: „Den Unternehmern möchten wir vor allem Danke sagen. Da sie nicht nur kritisieren, sondern unterstützen oder Unannehmlichkeiten für ihr Unternehmen tolerieren, stärken sie den politischen Mandatsträgern den Rücken.“

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